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“Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen, politischen und moralischen Krise wollen wir von der Schule aus alternative Lebensformen fördern”.
Wir arbeiten für eine Qualitäts-Erziehung, wo das Arbeiten gelernt wird. Indem wir Qualität produzieren, schaffen wir eine Schulgemeinschaft, in
der die UN-Rechte des Kindes, die Rechte der Erzieherin und die der Familie respektiert werden.
Zu diesem Zwecke werden auch Werkstätten für die
Eltern der Kinder eingerichtet, in denen Qualitäts-Waren hergestellt werden.
Wir schaffen ein Bewusstsein für “Wert” und “Entwicklung”, indem wir Wertschöpfung und den Bildungserfolg sichtbar machen.
Pädagogisch erstreben wir eine Verbindung von Theorie und Praxis. Unser Unterricht muss die Situation der Randsiedler als Ausgangspunkt nehmen.
Dazu gehört auch die Ernährung und Gesundheit. Und somit sind Schulküche (Comedor) und präventive Gesundheitskampagnen Teil unseres pädagogischen
Ansatzes.
Wir setzen uns ab von dem Angebot der Staatsschule, in dem wir ein Konzept der “sechs Nischen” entwickelt haben:
1. Schulspeisung intensiv
2. inglés, gelegentlich auch von unseren Praktikantinnen
3. KUNSTbetrachtung, KUNSThandwerk (Kärtchen von Talmith), Blockflöte
4. HEILPÄDAGOGIK, wie sie Ursula SUSE Graebener praktiziert
5. FESTE: Jahrestage, Empfänge von Gästen aus dem (deutschen) Ausland, Vorführungen, Tanzen, Kreisspiele
6. Familienplanung
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