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September 1986
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Manuela und Freunde von dem Wanderclub (Club de Caminantes) entdecken die Poblacion Angamos, die sich als “Invasion” über Nacht gebildet hat. Die
Gruppe beginnt mit Sonntagsschulen und entwickelten erste Pläne zur Realisierung eines Kindergartens. Gleichzeitig nehmen sie gemeindeberatende Gespräche mit den Siedlern auf.
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1987
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Gründung des Kindergartens und Ausbau mit Vorschule, Werkstätten, Gesundheits- vorsorge und Hygiene. Die Volksküche (Comedor) wird angestrebt.
Gründung der APAFA (Associacion de Padres de Familia).
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1989
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“Genehmigung” des Projekts durch getarnte Sendero-Tenebroso Beauftragte. Die Schule entgeht durch die Billigung der Terroristen der Zerstörung.
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April 1990
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Neue Sponsoren wie “Brot für die Welt” werden auf das Projekt aufmerksam und fördern es. Eine neue Vorschule wird in Angamos II geplant.
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Januar 1991
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Die neue Vorschule in Angamos II nimmt ihren Betrieb auf.
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1992
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Idee einer produzierenden Schule mit Werkstätten, die einen Teil der Lehrergehälter finanzieren. Fernziel wird die finanzielle Eigenständigkeit
der Schule. Es entstehen Gärtnerei, Schuhwerk, Kaninchenzucht.
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1993
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Drohung gegen die Leiterinnen der Schule, Manuela und Consuelo, durch den Sendero. Beide müssen sich zeitweilig aus der unmittelbaren
Projektarbeit zurückziehen. Es kommt in dieser Übergangszeit mit der neuen Leitung zu finanziellen Unregelmässigkeiten und Brot für die Welt entzieht in der Folge die Unterstützung.
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Juli 1993
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Auflösung der ersten Schule. Gleichzeitig Überlegungen für einen Neuanfang.
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November 1993
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Kauf eines neuen Grundstücks in der Randsiedlung Hijos de Grau und Aufbau einer neuen Schule nach der alten Idee.
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April 1994
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Die neue Primarschule in Hijos de Grau nimmt ihren Betrieb mit staatlicher Genehmigung auf.
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1995
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Die Schule wächst auf über 50 Kinder mit einer zweiten Grundschulklasse.
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1996
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Der große Umzug nach Pachacútec wird vorbereitet. Eine neue Schule soll entstehen. Schulbetrieb läuft in Ventanilla ordnungsgemäß und effektiv.
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1997
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Vorbereitungen für das neue Schulprojekt in Pachacútec. Die alte Schule in Ventanilla läuft selbst, der Staat hat mittlerweile eigene Schulen
aufgestellt. Unser erstes stolzes Schulgebäude wird im Zuge des staatlichen Schulbaus demoliert! Der Comedor “El Buen Pastor” schließt sich mit dem Projekt zusammen.
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April 1998
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Gründung der Inicial (Kindergarten) in Pachacútec.
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1999
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Es werden die Baracken der Primaria erstellt. Mit vereinten Kräften und der Unterstützung der Ayúdame e.V. entstehen Holzgebäude auf
Betonfundamenten.
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2000
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Weitere Schulgebäude und eine Palisade entstehen, welche die Schule vor “Abstaubern” schützen soll. Es gibt Berufsausbildung für Erwachsene
(Schneiderei, Friseur) und Alphabetisierungs-Kurse.
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2001
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Ein schweres Jahr für die Schule. Unser Trägerverein Ayúdame e.V. kann uns nicht mehr in dem Maße wie in den vergangenen Jahren unterstützen.
“Scherflein”-Spenden retten uns über die Runden aber die Berufsausbildung und das Mittagessen müssen ausgesetzt werden (es bleibt aber das Frühstück für die Kinder!)
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April 2002
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Erstmalig wird auch eine weiterführende Schule installiert. Die Secundaria nimmt ihren Betrieb auf. Der Schulbetrieb trägt sich aus dem Schulgeld
selbst! die Schulspeisung ist jedoch jeden Monat auf’s Neue gefährdet (€ 50 pro Monat werden benötigt)
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Sommer 2003
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Eine staatliche Schule eröffnet in unmittelbarer Nähe zur Sol Naciente. Die staats- kirchliche Schule ist kostenlos - bietet aber weder Kunst-
oder Kunsthandwerkausbildung noch die Schulspeisung: unser Mehrwert. Jubiläum am 6. August 2003: 4 Jahre C.E.P. Sol Naciente 1999 - 2003. Feliz Aniversario
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Januar 2004
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Die Schulgebäude in Ventanilla werden „Buen Pastor“ geschenkt. Das Gesamtprojekt heißt nun mehr „El Sembrador“ – Der Sämann“
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April 2004
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Manuela übergibt, aus Gesundheitsgründen, die logistische Leitung an ihren Bruder: Polo Castañeda. Da in der dreistöckigen staatskirchlichen
Schule kein Schulgeld gezahlt werden muss, schicken die Eltern viele Kinder dorthin.
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